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Friedrich-Fröbel-Schule

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Anschrift / Kontakt

Friedrich-Fröbel-Schule
Offenbacher Straße 162
63263 Neu-Isenburg
Tel: +49 (6102) 34245
Fax: +49 (6102) 31847
E-Mail: poststelle@friedrich-froebel.neu-isenburg.schulverwaltung.hessen.de






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Basisdaten der Schule

Schultyp
Sonstige Förderschule
Schulformangebote
  • Schule/Zweig mit FS Sprachheilförderung
Besondere Einrichtungen
  • Ganztagsschule Profil 3
  • Selbstständige allgemeinbildende Schule
Voraussetzungen
  • Ohne Voraussetzung
Dienststellennummer
4716
Rechtsstellung
Öffentliche Schulen
Schulamt
SSA für den Landkreis Offenbach und die Stadt Offenbach am Main
Schultraeger
Landkreis Offenbach

Schulprofil

Allgemeine Informationen

Die Friedrich-Fröbel-Schule ist eine Sonderschule des Kreises Offenbach mit zwei Abteilungen: Schule für Lernhilfe und Sprachheilschule

Sie ist gleichzeitig sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum und für die Beratungsarbeit in den Regelschulen in ihrem weiteren Umfeld zuständig.

Die Schule für Lernhilfe umfasst die Klassen 1 bis 9 bzw. 10. Die Schülerinnen und Schüler dieser Klassen werden nach einem eigenen Lehrplan unterrichtet und erhalten am Ende ihrer Schulzeit den Abschluss der Schule für Lernhilfe. Besondere Merkmale: kleine, jahrgangsübergreifende Klassen: max. 16 Schülerinnen und Schüler; enge Zusammenarbeit mit außerschulischen Stellen, Klassenlehrerprinzip, d.h. die Klassenlehrkraft unterrichtet mit möglichst vielen Stunden in ihrer Klasse, es gibt wenig Lehrerwechsel, um die Lerngruppe möglichst stabil zu halten; Hauptschulabschluss in Kooperation mit einer weiterführenden Schule; Berufspraktika ab Jahrgangsstufe 8; intensive Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt; Psychomotorische Förderung; Heilpädagogisches Voltigieren.

Die Sprachheilschule umfasst die Vorklasse und die Klassen 1 bis 6. Es wird nach den Lehrplänen der Regelschule gearbeitet, Sie ist eine Durchgangsschule, die anstrebt, die Schülerinnen und Schüler in die Regelschule zurückzuschulen. Sie endet spätestens nach der 6. Klasse. Die Friedrich-Fröbel-Schule als Sprachheilschule unterscheidet sich von der Regelschule durch Unterricht in kleineren Gruppen und zusätzliche Förderangebote. Besondere Merkmale: kleine Klassen : Vorklasse 8 Kinder, Klasse 1 bis 6 = max.12 Kinder; Klassenlehrerprinzip, d.h. die Klassenlehrkraft unterrichtet mit möglichst vielen Stunden in ihrer Klasse, es gibt wenig Lehrerwechsel, um die Lerngruppe möglichst stabil zu halten; Sprachförderung ist in den Unterricht integriert; Einzel- und Kleingruppenförderung; Abbau von Entwicklungsverzögerungen, vor allem in den Bereichen der visuellen, auditiven, taktil-kinästhetischen und vestibulären Wahrnehmung;  Förderung durch Psychomotorik; Durch diese gezielte und konzentrierte Förderung ist es für einen Teil der Schülerinnen und Schüler bereits nach der 4. Klasse möglich, weiterführende Schulen zu besuchen, im Einzelfall sogar früher.

Beratungs- und Förderzentrum Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die in der Regelschule Auffälligkeiten sowohl im schulischen Lernen als auch im Verhalten zeigen, ist in den letzten Jahren gestiegen. Lehrkräfte der Friedrich-Fröbel-Schule betreuen ambulant Schülerinnen und Schüler in den Regelschulen, bei denen Lernprobleme auftreten, führen Beratungsgespräche mit Lehrkräften und Eltern und versuchen, sie beim Entwickeln von Fördermöglichkeiten zu unterstützen.

Sprachheilambulanz Sprachauffällige Kinder aus Vorklassen und den Klassen 1 und 2 der Grundschulen sowie Schülerinnen und Schüler, die aus Sprachheilschulen in Regelschulen zurückgekehrt sind, werden durch Sprachheil- lehrkräfte ambulant betreut. Diese Arbeit ist vorranging präventiv und findet in enger Zusammenarbeit mit den Grundschulkollegen und –kolleginnen sowie den Eltern und gegebenenfalls mit außerschulischen Förderstellen statt.

Pädagogische Mittagsbetreuung In Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit, Träger ist die Stadt Neu-Isenburg, bietet die Friedrich-Fröbel-Schule ein pädagogisches Betreuungs- und Förderangebot an. Sozialpädagoginnen/Sozialpädagogen arbeiten mit festen Gruppen (max. 10 Schülerinnen und Schüler), zusätzlich finden an drei Tagen die Woche Förderkurse statt, in denen Lehrkräfte der Schule unterrichten. Die Schwerpunkte richten sich nach den individuellen Defiziten der Schülerinnen und Schüler.

Die Betreuung findet täglich bis 16.00 Uhr statt, Mittagessen eingeschlossen. Das Angebot ist kostenpflichtig.


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