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Gesamtschule Ebsdorfergrund

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Anschrift / Kontakt

Gesamtschule Ebsdorfergrund
Zur Gesamtschule 21
35085 Ebsdorfergrund
Tel: +49 (6424) 94010
Fax: +49 (6424) 4002
E-Mail: poststelle@gs.heskem.schulverwaltung.hessen.de


Homepage: http://gs.ebsdorfergrund.schule.hessen.de

Moodle-Plattform: https://mo9222.schule.hessen.de

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Basisdaten der Schule

Schultyp
Schulformbezogene (kooperative) Gesamtschule
Schulformangebote
  • Abteilung mit FS EMS an Schule mit FS Lernen
  • Förderstufe
  • Gymnasium/zweig G9 (Sek. I)
  • Hauptschule/zweig bis Stufe 9
  • Realschule/zweig
  • Schule/Zweig mit FS Lernen
Besondere Einrichtungen
  • Ganztagsangebot Profil 2
Voraussetzungen
  • Koedukativ
Dienststellennummer
9222
Rechtsstellung
Öffentliche Schulen
Schulamt
SSA für den Landkreis Marburg-Biedenkopf
Schultraeger
Landkreis Marburg-Biedenkopf

Schulprofil

Zahlen und Fakten!!

Schulstufen/-zweige:

Förderstufe, Hauptschul-, Realschul-, Gymnasial-zweig, Förderschule

Anzahl Klassen:

30

Anzahl Schüler:

658

Anzahl Lehrer:

56

Unsere Schwerpunkte
  • Pflichtbereich
    • Moderne pädagogische Abeitsweisen und Unterrichtsformen
  • Wahlpflichtbereich
    • Fremdsprachenangebot
    • festes Programm von Halbjahreskursen (R/Gym)
    • handlungs- und praxisorientiertes Kursangebot in der Hauptschule
  • Wahlbereich und AGs
    • Wechselndes Kursangebot mit unterschiedlichen Schwerpunkten
  • Schulöffnung/Schulleben
    • Zusammenarbeit Schule-- Verein
    • Außerschulische Lernorte
    • Förderverein
    • Organisation/Struktur
    • Klassenlehrerprinzip (FöSt. + HS)
    • Pädagogische Mittagsbetreuung
    • Schulverbünde

Unser Leitbild

Die GSE versteht sich als zentrale weiterführende Schule der Region, die unter Beachtung der Bedingungen des Schulumfelds und der damit verbundenen Voraussetzungen und Erwartungen bemüht ist, wohnortnah ein vollständiges Bildungsangebot bereitzustellen.

Dieses soll, aufbauend auf den veränderten Gegebenheiten der Grundschularbeit und eingebettet in ein Verbund- und Beratungssystem zur Vorbereitung des Übergangs in die Sek. II bzw. ins berufliche Leben, bestmögliche Bildungschancen eröffnen.

Die zeitgemäße, schülernahe Gestaltung der schulischen Arbeit setzt dabei ebenso auf curriculare Geschlossenheit wie tendenziell auf Offenheit und Öffnung. Damit soll der Notwendigkeit Rechnung getragen werden, den "Lernraum Schule" begründeter und bewußter zu einem "Lebensraum Schule" weiterzuentwickeln.

Pflichtbereich

In der Förderstufe haben sich die Unterrichtsformen und Arbeitsansätze in den letzten Jahren drastisch verändert. Moderne Arbeitsformen (Kommunikationstraining, Methodentraining, Mediation) und fächerübergreifende Gestaltung des Unterrichts nehmen in den Klassen 5 und 6 nun einen breiten Raum ein. Die Einbeziehung außerschulischer Lernorte in das Schulleben und die Umsetzung von projekt- und produktorientierten Arbeitsweisen im Zusammenhang mit Tages- und Wochenplanarbeit wirken sich positiv auf das Lern- und Arbeitsverhalten der Schüler aus. Die ersten Effekte werden schon in den Jahrgangsstufen 7-10 deutlich, so dass sich hier die Übernahme von erprobten Arbeitsformen aus der Förderstufe anbietet.

Wahlpflichtbereich

Die Konzeption des Wahlpflichtunterrichts gliedert sich neben den Fremdsprachenangeboten (Franz. Gym/RS u. L. Gym) in thematisch festgelegte jahrgangsbezogene Halbjahreskurse, die von den Lerngruppen im Wechsel durchlaufen werden. Dabei dienen in unterschiedlicher Ausprägung die Strukturmerkmale eines Spiralcurriculums als Leitlinie. Das WPU-Angebot für die R/G-Klassen beinhaltet die folgenden thematischen Schwerpunkte :

  • Umwelt I, II, III (biolog./chem./phys.Schwerpunkt);
  • IKG I, II, Informatik; Wirtschaftskunde;
  • Gesundheits-/Verkehrserziehung;
  • Holz-/Metall-Kurs;

Das Angebot für die Hauptschulklassen folgt einem handlungs- und produktorientierten Ansatz u.a. mit Kursen zur Holz- und Metallbearbeitung.

Wahlbereich und Arbeitsgemeinschaften (Freiwillige Unterrichtsveranstaltungen)

  • Das Programm des Wahlunterrichts enthält ein wechselndes Angebot von Kursen aus den Bereichen: Schöpferisches Gestalten, Singen und Musizieren, Sportliche Aktivitäten, Informatik und Maschinenschreiben, Handwerklich-technische Aktivitäten

Schulöffnung und Schulleben

  • Das Schulcurriculum der GSE ist so konzipiert, dass außerschulische Lernorte im Rahmen von Exkursionen, Projekttagen und Projektwochen gezielt genutzt werden, um zur Ergänzung/Erweiterung/Vertiefung/Festigung/Operationalisierung der ausgewählten Unterrichtsinhalte und -ziele beizutragen.
  • Der wünschenswerte und notwendige Kontakt zur Schulgemeinde, zu ehemaligen Schülern und allgemein zum schulischen Umfeld wird u.a. durch die Institution eines Fördervereins in besonderer Weise gepflegt. Dieser hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Schule in vielfältiger Weise ideell und auch materiell zu unterstützen, um die Akzeptanz dieser Bildungseinrichtung zu sichern und auszuweiten.
  • Die Zusammenarbeit zwischen der GSE und Vereinen bzw. anderen Institutionen der Region kommt derzeit im Bereich des Wahlunterrichts zum Tragen. Hier werden insbesondere Sportangebote von außerschulischem Personal betreut. Positive Auswirkung hat diesbezüglich ebenso die Kooperation mit der politischen Gemeinde.

Organisation und Struktur

  • Für die Unterrichtsorganisation in den Förderstufen- und Hauptschulklassen sowie in der Förderschule ist das Klassenlehrerprinzip bestimmend. Die Organisation von mehrstündigen Unterrichtsblöcken ermöglicht/erleichtert u.a. die Realisierung fächerübergreifenden Arbeitens und die Einbeziehung außerschulischer Lernorte.
  • An allen Wochentagen gibt es ein Ganztagsangebot mit Pflichtunterricht, pädagogischer Mittagsbetreuung, themenbezogenen Wahlangeboten und freien Betreuungsangeboten. Die Schul-cafeteria bietet an jedem Tag warmes Mittagessen an.
  • Die GSE ist eine kooperative Gesamtschule Sek. I. Im Rahmen eines institutionalisierten Schulverbunds besteht eine enge inhaltliche und personelle Zusammenarbeit mit dem "Gymnasium Philippinum", einem Gymnasium mit gymnasialer Oberstufe der Stadt Marburg. Bis auf wenige Ausnahmen besuchen die Gymnasialschüler/innen der GSE nach Klasse 10 dieses städtische Gymnasium.
  • Ein offizieller Schulverbund besteht ebenso mit den 6 Grundschulen der Region.


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