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Christine-Brückner-Schule

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Anschrift / Kontakt

Christine-Brückner-Schule
Otto-Heinrich-Kühner-Straße 2-6
34308 Bad Emstal
Tel: +49 (5624) 998480
Fax: +49 (5624) 9984820
E-Mail: poststelle@gs.bademstal.schulverwaltung.hessen.de


Homepage: http://christine-brueckner.bad-emstal.schule.hessen.de
Homepage 2: http://www.christine-brueckner-schule.de
Moodle-Plattform: https://mo9239.schule.hessen.de

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Basisdaten der Schule

Schultyp
Schulformbezogene (kooperative) Gesamtschule
Schulformangebote
  • Förderstufe
  • Grundschule/zweig
  • Gymnasium/zweig G9 (Sek. I)
  • Hauptschule/zweig bis Stufe 9
  • Realschule/zweig
Besondere Einrichtungen
  • Ganztagsangebot Profil 1
Voraussetzungen
  • Koedukativ
Dienststellennummer
9239
Rechtsstellung
Öffentliche Schulen
Schulamt
SSA für den Landkreis Kassel und die Stadt Kassel
Schultraeger
Landkreis Kassel

Schulprofil

Zahlen und Fakten

Unsere Schwerpunkte

1. Pflichtbereich

  • individuelle Förderung für alle
  • freie und offene Arbeitsformen 2. Wahlpflichtbereich
  • Französisch / Latein
  • Polytechnik / Informatik
  • Kunst / Fototechnik
  • Biologie / Naturwissenschaften
  • Sport etc. 3. Wahlbereich und AGs
  • 18 Arbeitsgemeinschaften 4. Schulöffnung/Schulleben
  • Schüleraustauschfahrten
  • Cafeteria
  • Schulfeste, Basare
  • Autorenlesungen etc. 5. Organisation/Struktur
  • Pädagogische Mittagsbetreuung mit Mittagessen, Hausaufgabenhilfe und zahlreichen Angeboten an drei Tagen pro Woche
  • Klassenlehrer/innenpaare in der Förderstufe

Kurzporträt der Christine-Brückner-Schule

  • Allen Schüler/innen der Klassen 2 bis 10 bieten wir an drei Nachmittagen in der Woche die Möglichkeit einer pädagogischen Betreuung über die Mittagszeit mit Mittagessen, Hausaufgabenhilfe und Arbeitsgemeinschaften mit Themen aus dem Unterrichts- und Freizeitbereich an. Diese Angebote wechseln ggf. von Schuljahr zu Schuljahr, je nach Interesse der Schüler/innen.

In diesem Jahr bieten wir an:

  • Tägliche Hausaufgabenhilfe und Angebote zur individuellen Förderung sowie Arbeitsgemeinschaften aus Freizeit und Schule; z. B. Töpfern, Kochen, Theater, Fußball, Musik, Kunst, Spanisch, Informatik, Tastschreiben am Computer, Ökologie und Gesundheitserziehung usw.
  • In unserer Cafeteria können Schüler/innen ein warmes Mittagessen einnehmen.

Darüber hinaus finden regelmäßig statt:

  • Autorenlesungen und Vorlesewettbewerbe.
  • Fahrten für die Klassen 5 und 6 in eine hessische Jugendherberge, Klassen 7 nach Sylt, Klassen 9 bzw. 10 als Abschluss mit wechselnden Zielen, so z.B. nach Berlin, München, England, Italien usw.
  • Für die Französischschüler/innen erfolgt jährlich ein Austausch mit der Bad Emstaler Partnergemeinde Les Ponts de Cé in Frankreich, die Lateinschüler/innen fahren einmal in ihrer Schulzeit nach Rom.
Die Förderstufe

Zielsetzungen der Förderstufe:

  • Vermeidung der sogenannten "Über-gangsproblematik", d.h. ein behutsamer und reibungsloser Übergang von der Grundstufe in die (nach Kursen bzw. Schulformen differenzierte) Mittelstufe.
  • Beginn des "verkürzten gymnasialen Bildungsgangs" in Klasse 5
  • Einführung der 2. Fremdsprache in Klasse 6
  • Entfaltung und Förderung individueller Begabungen und Interessen und Orientierung auf die Bildungsgänge der Mittelstufe - Hauptschule, Realschule, Gymnasium - durch differenzierten Unterricht und zusätzliche Angebote.
  • Persönlichkeitsbildung des Kindes durch gemeinsames Arbeiten mit Kindern aller Begabungsrichtungen.
    Pädagogische Maßnahmen:
  • Berücksichtigung und Aufrechterhaltung von Freundschaftsgruppen bei der Zusammensetzung der neuen Klassen 5.
  • "Gleitender" Schulanfang durch ein Unterrichtsprojekt: "Wir sind wir".
  • Kennenlernfahrt in eine Hessische Jugendherberge kurz nach Schulbeginn. Eine weitere Fahrt findet im Jahrgang 6 statt.
  • Räumliche Zusammenlegung der Klassen 5 und 6.
  • Gestaltung des Klassenraumes als Lern- und Lebensraum.
  • Einsatz kindorientierter sowie binnendifferenzierender Methoden im Unterricht: Montagmorgen- und Wochenabschlußkreis, Arbeit mit Lernkarteien, Arbeit nach Wochenplan in "freien und offenen" Arbeitsformen (freie Arbeit).
  • Erteilung "zusätzlichen Unterrichts" zur individuellen Förderung durch Anwendung der Stundentafel des verkürzten gymnasialen Bildungsgangs für alle Schüler/innen.
  • Differenzierung des Unterrichts in Deutsch, Englisch und Mathematik in nach Leistung orientierten Kursen (A-B-C und E-G-Differenzierung).
  • Personelle Verzahnung der Lehrkräfte aus der Grundstufe und der Mittelstufe in den Klassen 5 und 6.
  • Individuelle Betreuung der Schüler/innen einer Klasse durch ein Klassenlehrer/innen-Paar.
  • Zusätzliche Veranstaltungen zur Information und Beratung der Eltern.
  • Vermittlung der Grundlagen der EDV in den Jahrgängen 5 und 6 - am Nachmittag auf freiwilliger Basis (AG). Anmerkung: Das Leistungsniveau der A- und E-Kurse entspricht dem gymnasialen Bildungsgang.
Übergang: Förderstufe ( Sekundarstufe I

Entscheidend für die Einstufung in den jeweiligen Schulzweig sind die Kurszugehörigkeit und Leistungen im Kurs- sowie im Kernunterricht.

Zum Fremdsprachenangebot:

Im Jahrgang 5 wird Englisch als erste Fremdsprache angeboten. Im Jahrgang 7 Französisch und Latein als zweite Fremdsprache. Neu ab kommendem Schuljahr: Im Jahrgang 6 Französisch als 2. Fremdsprache!

Für die Schüler/innen der Gymnasialzweige ist das Erlernen einer zweiten Fremdsprache Pflicht, für Realschüler/innen freiwillig. Ab Klasse 9 können die Schüler/innen der Gymnasialzweige Latein bzw. Französisch als dritte Fremdsprache erlernen. Realschüler/innen haben nochmals die Möglichkeit, z.B. für einen angestrebten Übergang in die Gymnasiale Oberstufe im Anschluss an die Klasse 10 Französisch als zweite Fremdsprache neu zu beginnen.

Zum Unterricht in der Sekundarstufe (Jahrgänge 7-10):
  • Der Unterricht findet in schulformbezogenen Zweigen statt, d.h. entsprechend der Hauptschule, der Realschule und dem Gymnasium.
  • Im Jahrgang 7 wählen ... ... die Gymnasialschüler/innen (noch nach dem alten gymnasialen Bildungsgangmodell) Französisch oder Latein, ... die Realschüler/innen Französisch oder ein Angebot aus dem Wahlfpflichtunterricht, wie z. B. Informatik, Polytechnik, Kunst, Biologie, Fototechnik, usw. ... die Hauptschüler/innen ein entsprechendes Angebot wie die Realschüler/innen, jedoch ohne zweite Fremdsprache.
  • In den Jahrgängen 9/10 umfasst der Wahlpflichtunterricht für die ... ... Gymnasialschüler/innen alternative Angebote zur Vertiefung und Erweiterung der Fremdsprachen (Englisch bilingual, Französisch oder Latein) sowie der Naturwissenschaften (Biologie und Chemie) ... die Haupt- und Realschüler/innen bildungsgangübergreifende Angebote aus den Bereichen Kunst, Musik, Polytechnik, Sport, Informatik, Naturwissenschaften, Ökologie, Fotografie, Französisch oder Latein.


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